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15Y BP Cäpt´n Interview

Reinhard "Gogo" Gossner
- Founder BP Projects / Boarders Playground / Shred Down / Junior Jam / Hôgmoa Huckfest / Ästhetiker / Shredheadz / Freestylas

Dezember 1998 war das Geburtssmonat des Boarders Playground, erzähl uns wie es dazu gekommen ist:

Schanzen zu bauen war schon immer meine Leidenschaft. Als Snowboardprofi bin ich weit herumgekommen und habe viele Parks gesehen. Bevor wir das Projekt am Gampenkogellift erstmals umsetzen konnten, gab es ja bereits etliche Versuche eine Halfpipe zu bauen (Alpenrose 1992/ Talkaser 1993 / Fleiding 1994). Damals spielte sich Freestyle-Snowboarding hauptsächlich in Halfpipes ab. Aber eine brauchbare Halpipe zu bauen und zu warten, ohne die technischen Spezialgeräte, war damals ein schwieriges Unterfangen. Alles was wir in diese Richtung unternommen haben war reine Pionierarbeit in unserer Region. Mit der Entwicklung des Freestyle- Snowboardings gab es dann die ersten Funparks. Damals aber nur in Kanada und Amerika. So etwas war leichter zu bauen und mein Traum war so ein Projekt auch einmal selber, und im besten Fall in meinem Heimatgebiet zu verwirklichen. Das Ganze war bis dahin aber nur eine Idee. 1997 kam dann mit dem neuen Geschäftsführer der Bergbahnen Westendorf, Hansjörg Kogler, neuer Schwung in die Sache. Auch er war an einem Funpark interessiert , wusste von meinen Kenntnissen und Erfahrungen und beauftragte mich mit dem Projekt. Das Wichtigste dabei war den richtigen Standort, mit dem richtigen Gelände, Gefälle und Ausrichtung zu finden. Am Gampenkogellift habe ich diesen dann gefunden. Im Dezember 1998 war es soweit. Der Boarders Playground feierte seine Geburtsstunde.

Seither hat sich einiges geändert , erzähl uns was über die 15 Jahre Entwicklung:

Anfangs war natürlich Alles anders, kleine Jumps und flache Landungen. Wir hatten ein paar Schaufeln und hin und wieder motivierte Ratrakfahrer. Alles hing aber davon ab, wieviel Naturschnee wir zur Verfügung hatten. Im Zuge des Baues des Speichersees ( Kreuzjöchlsee) gab es dann auch ein paar leichte Geländekorrekturen im Park. Seither hat sich natürlich einiges geändert, die Größe des Parks, die verschiedenen Lines , der Shape der Elemente und natürlich der Wartungsaufwand. Es war natürlich nicht einfach den Park stetig auf das nächste Level zu bringen und Verbesserungsvorschläge umzusetzen. Das Ganze war mit viel Geduld und Niederschlägen verbunden. Ich musste mich beweisen, und vor allem auch dass die Veränderungen sinnvoll sind. Das Projekt musste also gründlich durchdacht sein. Die negativen Vorurteile die man damals als Snowboarder hatte, waren auch nicht gerade hilfreich. Es war eine harte Schule. Mit der Zeit lernt man aber wie man bestimmte Dinge angehen muss. Das wichtigste aber ist die Zusammenarbeit im Team, mit der Shaping Crew, dem Ratrakfahrer, dem Pistenchef und der Pistenrettung. Es gehört viel Erfahrung und Leidenschaft zu dieser Arbeit. Funparks zu bauen ist für mich heute eine Mischung aus Architektur, Kreativität, Physik und Mathematik. Es ist die Planung und der Bau einer Sportstätte aus Schnee, die den physikalischen Bewegungsabläufen der Benutzer gerecht werden muss aber gleichzeitug den sich natürlich ändernden Witterungsbedingungen ausgesetzt ist und mit der Schneeschmelze im Frühjahr wieder ihr Ende findet. Alles muss den natürlichen, sich ständig verändernden Umständen angepasst werden. Die Natur gibt die Regeln vor und innerhalb kürzester Zeit müssen oft große Kraftanstrengungen unternommen werden. Ich habe auch schon etliche Parks in anderen Gebieten gebaut und das Personal dort eingeschult. Das Wichtigste aber ist, dass man erfahrene und motivierte Leute hat, auf die man sich verlassen kann. Ich bin stolz auf mein Team und auf das was wir hier geschaffen haben. Zu einem guten Funpark gehören auch gute Events. Eine wirksame Medienarbeit ist ebenso wichtig wie ein guter Park, nur so bleibt man interessant und kann sich dauerhaft etablieren.

Was könnte deiner Meinung nach noch verbessert oder geändert werden ?

Ein guter Funpark sollte zeitgemäß sein. Dies ist automatisch mit periodischen Veränderungen und Verbesserungen verbunden. Irgendwann wird auch der tollste Spielplatz langweilig, wenn es nicht ab und zu was Neues gibt. Vorallem bräuchten wir eine künstliche Beschneiung, um eine frühere Öffnung des Parks in der Saison garantieren zu können. Der erste Meter Naturschnee wird benötigt, um aus dem unwegsamen Almgelände eine befahrbare Piste zu machen, erst dann können wir beginnen die Elemente zu bauen. Mit Geländekorrekturen könnte man dieses Problem lösen und die Bergbahnen würden sich einige Kosten ersparen. Für die stetig wachsende Freestyleszene und für große Gruppen mit durchschnittlichem Fahrkönnen bräuchten wir zudem eine leichtere und größere Linie. Ich denke dabei an einen Fun-Slope oder Mini-Cross Parcour. Die Piste nebenan würde die perfekten Voraussetzungen dafür bieten und wäre gleichzeitig besser ausgelastet. Außerdem fehlt ein Anfängerpark auf der Skiwiese. Das Potential ist also noch lange nicht ausgeschöpft.Das Ganze hängt aber auch zu einem entscheidenden Teil vom Betreiber, den Grundstückseigentümern und den zuständigen Behörden ab.


Was zeichnet heute den Boarders Playground aus und was unterscheidet ihn von anderen Snowparks in deiner Umgebung ?

Westendorf hat lange eine Vorreiterrolle gespielt in der SkiWelt mit dem Playground. Unser Snowpark hat die perfekte Ausrichtung (S/W) und deckt heute mit den 3 Lines die Bedürfnisse aller unterschiedlichster Könnerstufen ab. Die Pro Line mit der BIG MAMA ist unser Aushängeschild und essentiell für Training und die Contests. Außerdem haben wir mit der Parkhütte eine Platz zum chillen (rasten) - ein kleiner Szenetreffpunt sozusagen. Die Kitzbühler und Söller haben mit einem rennomierten Snowpark Bauunternehmen tolle Snowparks auf die Beine gestellt, die auf jeden Fall nun eine Konkurrenz für Westendorf darstellen. Beide Parks haben den Vorteil der künstlichen Beschneiung. Ausrichtung und Standort sind meiner Meinung nach nicht ganz optimal gewählt.

Wie stark ist der Snowpark frequentiert und welches Publikum nutzt diesen ?

Viel los ist natürlich an sonnigen Tagen und an den Wochenenden. In den Ferien geht’s rund , da ist immer sehr viel los, teilweise so viel, dass es in Anbetracht der Sicherheit gefährlich wird, da fast Alle (vom Anfänger bis zum Profi und auch Skigruppen) in den Funpark fahren. Der Gampenkogellift ist einer der meistgefahrenen Lifte im Gebiet , was in erster Linie den Wiederholungsfahrten im Funpark zuzuschreiben ist. Leider haben wir kein eigenes Zählsystem, aber die Zahlen sprechen für sich.

Heute sieht man in fast Allen Funparks auch immer mehr Freeskier. Wie siehst du diese Entwicklung, ist der Snowboardsport rückgängig ?

Es ist so: Die Entwicklung des Snowboardsports hat etliche innovative Ideen und Neuerungen in den Wintersport gebracht und die Skiindustrie nachhaltig stark beeinflusst: Angefangen vom Carvingski (carving) bis hin zu den heutigen twintips, Powderskies und sogar den Klamotten. Nach und nach hat man vieles vom Snowboardsport erfolgreich adaptiert und kopiert. Eine natürliche Entwicklung, und jeder der sich in dieser Branche auskennt, kann das bestätigen. Heute ist es für die Kids einfacher und selbstverständlicher mit dem Freeskiing zu beginnen als mit Snowboarden. Der Zugang dafür ist wesentlich einfacher, da es bei uns Tirol der Brauch ist, zuerst Skifahren zu lernen, was ja auch völlig in Ordnung ist. Heute muss man nicht unbedingt mehr snowboarden können um den Funpark zu benutzen. Grundsätzlich finde ich es eine tolle Entwicklung, da nun auch Skifahrer den Funpark für sich entdecken und so die Szene beleben. Zum Glück gibt es diese Diskrepanz zwischen Snowboarder und Skifahrer nicht mehr wie sie für lange Zeit in vielen Sturschädeln verankert war. Ich sehe die ganze Freestyleszene heute als einen Haufen. Das wichtigste ist, dass die Kinder und Jugendlichen Sport betreiben und Spaß dabei haben. Ich bin natürlich überzeugter Snowboarder, weil Snowboarden für mich weit mehr als ein Sport oder Leistungssport ist. Ein Powderturn oder eine fette Line zu fahren kommt dem Gefühl und der Bewegung des Surfens schon sehr nahe, und das ist einfach unbeschreiblich. Außerdem hat mir der Sport im freien Gelände eine starkes Bewusstsein im Umgang mit der Natur gelehrt.

Welche Gefahren bringt ein Snowpark , gibt es viele Verletzungen ?

Wir versuchen den Funpark so sicher als nur möglich zu bauen, was wiederum eine Frage des vorhandenen Schneevolumes ist. Mit den Absperrzäunen halten wir die Benutzer von den Gefahrenzonen fern oder grenzen sie total aus. Tafeln mit Regeln und Gefahrenhinweisen sind wichtig, werden aber oft nicht gelesen oder einfach ignoriert. Sie dienen mehr als Absicherung. Skigruppen, die mit Ihren Gästen im Slalom durchfahren, in den Landezonen stehen bleiben riskieren ihre eigene und die Sicherheit der anderen Benutzer. Viele wissen es halt nicht besser, leider auch nicht die Skilehrer, Gruppenleiter, Eltern oder Aufsichtspersonen, die eigentlich eine Vorbildrolle einnehmen sollten. So gesehen passieren eigentlich relativ wenig Unfälle, wenn man bedenkt wie stark frequentiert der Funpark an manchen Tagen ist und wie chaotisch es zugeht. Im Grunde muss jeder Benutzer selber wissen was er tut. Viele haben leider wenig bis gar keine Erfahrung und absolut kein Einschätzungsvermögen der eigenen Fähigkeiten. Die meisten Verletzungen passieren ironischerweise an den kleinsten Elementen (Schanzen etc. ) weil dort die Überwindungsschwelle gering, das Management der richtigen Geschwindigkeit und Technik aber nicht gegeben ist. So müssen viele erst einmal Lehrgeld zahlen, was natürlich unangenehm ist, da der Funpark ja Spaß machen sollte.

Beschreibe kurz die Events Junior Jam, SDAM, Hôgmoa Huckfest:

Mit den 3 Events haben wir die perfekte Mischung gefunden und decken dabei alle Kategorien sowie Alters- und Zielgruppen ab. Der Junior Jam ist für Kinder bis 16 Jahre und ein TTR 1* Event. Hier können die Kinder und Jugendlichen sich mit anderen messen und bereits erste Weltcuppunkte sammeln, aber auch Freeskier können mitmachen. Dabei haben wir eine interne Wertung und immer tolle Sachpreise und Trophäen für die Teilnehmer. Die SDAM (Shred Down Austrian Masters) sind die österreichischen Meisterschaften in der Disziplin Slopestyle. Disziplin deswegen weil das Format mittlerweile olympisch ist. Ja und das Hôgmoa Huckfest ein Slopstyle Contest für Snowboarder und Freeskier mit anschließenden traditionellen Kraftwettkämpfen. Eine lustige Sache zu Saisonende für jedermann.


Du bist du Obmann des Actionsportclubs Freestylas . Was sind Eure Ziele mit dem neuen Verein ?

Mir ist es wichtig meine / unsere Erfahrungen an die Kinder weiterzugeben. Dies ist auf breiter Ebene nur mit und durch eine Verein möglich und so haben wir den Verein Freestylas gegründet, der sich vorrangig dem Freestylesport widmet, mit Schwerpunkt Snowboard und Freeski. Mit den Shred Sessions haben wir einen guten Grundstein gelegt und sind nichts anderes als Freestyle Trainingseinheiten für heimische Kinder und Jugendliche. Talente gilt es zu fördern. Dazu gehören gute ausgeblidete Coaches. Ich selber bin staatl. geprüfter Lehrwart und koordiniere das Ganze. Auch hier sind wir einer der wenigen Vereine in Österreich die diese Art von Training und Betreuung anbieten.

Seit fünf Jahren besteht eine enge Zusammenarbeit mit der N.ASA (new austrian snowboard association), dem unabhängigen Snowboardverband Österreichs. Das Verhältnis zum Verband war ja nicht immer gut. Was hat dich dazu bewogen und wie siehst du die Zukunft der n.asa ?

Die asa hat vor Jahren sicherlich einige Chancen und Möglichkeit vergeben. Leider hatte der Vorstand der asa nicht den Weitblick und so kam es damals zu keinem Kompromiss oder Kooperation der beiden Verbände. Es gab dann eine Zeit, da hat sich die asa nur um den Bereich Alpin gekümmert, und es gab so gut wie keine brauchbaren Freestyle Events mehr in Österreich - das war so 2001/02. Deshalb haben wir die Ästhetiker Tour ins Leben gerufen. Da hat es die eine oder andere Diskrepanz mit dem Präsidenten des Verbandes gegeben, mehr will ich dazu nicht sagen. Die Ä-Tour ging ein paar Jahre, erfolgreich. Mit der Zeit haben die Events eine Art Eigendynamik entwickelt und so entstand z.B. der Wängl Tängl in Mayrhofen. So auch der Shred Down, der seinem Konzept bis heute treu geblieben ist. Ein klassischer Slopstyle Contest mit einer fetten Abschlussparty. Vor ein paar Jahren suchte die n.asa (die asa wurde 2004 in n.asa umbenannt und umstrukturiert) nach einen neuen Austragungsort für die Austrian Masters Slopestyle. Daraufhin kontaktierte uns (Ästhetiker ) die n.asa mit dem Vorschlag die Masters im Zuge eines unserer Ästhetiker Events zu auszutragen, was dann im Zuge des den Shred Down Events umgesetzt wurde. Die positiven Effekte einer Kooperation lagen auf der Hand und die Zusammenarbeit mit der n.asa und mit Meini funktioniert seither super und ich hoffe, dass wir zusammen noch lange die Shred Down Austrian Masters austragen können. Die n.asa an sich hat es in Österreich nicht einfach mit dem ÖSV als Konkurrenten, deren Strukturen und Medienmacht. Der ÖSV kümmert sich ja erst seit kurzem um den Snowboardsport, und das auch nur weil dem Peter S. nichts anderes übrig blieb, als den Sport irgendwann als eine Art Disziplin des Skisports (kein Witz) anzuerkennen. Die Szene aber hat sich auf einer anderen Ebene entwickelt, nicht beim ÖSV! Die n.asa hingegen ist ein reiner Snowboardverband mit starken Wurzeln und einem klaren Hintergrund: die Förderung des Snowboardsports an sich, die Förderung von Nachwuchs die Austragung von zeitgerechten Snowboardevents und die Vernetzung der unabhängigen Szene.
In den letzten Jahren hat die n.asa mit der Austria Cup Tour und der World Rookie Tour schon eine super Arbeit geleistet, aber es ist natürlich auch noch sehr viel zu tun, gell Meini. Ich hoffe halt dass der Kampf David gegen Goliath irgendwann ein Ende findet, sich der ÖSV dazu bekennt mit der n.asa in bestimmten Angelegenheiten zu kooperieren und dass am Ende der Nachwuchs, die Fahrer und die Szene davon profitieren. Es geht schließlich um den Sport, nicht um Verbandsinteressen.

Wie sieht es mit Sponsoren aus und wie wichtig sind diese ?

Leider können wir (im Gegensatz zum österreichischen Skiverband) auf keine staatlichen Fördermittel oder Subventionen zurückgreifen, um den Snowboardsport zu pushen. Ohne unsere Partner und Sponsoren wäre es deshalb nicht möglich Events bzw. Contests zu veranstalten. Angefangen von Firmen aus der Wintersportindustrie bis hin zu lokalen Shops und Partnerschaften die auf Leistungen oder Wertigkeiten basieren. Wichtig dabei ist auch eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit. Im Grunde unterstützt jeder Sponsor und Partner, egal wie hoch die Leistung ist, unsere Events oder die Nachwuchsarbeit in unserem Verein.

Noch ein abschließendes Wort oder eine message an die kids ?

Liebe Kinder, sitzt nicht daheim vor dem Fernseher oder dem Computer, Interntet oder Handy sind nicht das wirkliche Leben. Treff dich mit deinen Freunden. Wenn du älter bist geh aus, aber pass auf, rauchen und Alkohol trinken kann schnell zur Gewohnheit und zur Sucht werden, was alles andere als cool und außerdem extrem schädlich ist ! Geht raus in die Natur, betreibt Sport und habt Spaß. Seit Euch bewusst, dass ihr an einem der schönsten Flecken der Erde zu Hause seid und es ein unglaubliches Privileg ist, die Einzigartigkeit unserer Natur genießen zu können. Wenn ihr älter seid und die Möglichkeit habt, reist in fremde Länder, soviel und so oft es geht. Folgt nicht jedem Trend. Es ist nicht wichtig welche Marken du trägst. Sei du selbst und lass dich nicht von Werbung und anderen medialen Reizen beeinflussen. Probiere verschiedene Sportarten aus und wenn dir eine besonders gefällt, dann bleib dabei. Schau dass du Spaß and der Sache hast und motiviert dran bleibst, nur so wirst du besser. Sei ehrgeizig und gib Alles. Lass dich nicht von deinen Eltern zu einer Sportart zwingen, wenn du es nicht willst oder dir diese nicht gefällt. Sport ist nicht das Wichtigste aber bestimmt sehr hilfreich für viele andere Bereiche im Leben. Lerne deinen Körper kennen. Regelmäßiger Sport und gesunde Ernährung ist der Grundstein für eine langes gesundes Leben, ganz nach meinem Motto: „ a method a day, keeps the doctor away“ ! Verletzungen gehören dazu, v.a. wnn du an deine Grenzen gehst. Eine schnelle und gute Genesung spielt sich in erster Linie in deinem Kopf ab. Mit der richtigen Einstellung und Erfahrung und Humor wirst du deine Verletzungsphasen spielerisch meistern. Geld ist nicht das Wichtigste. Strebe nach Ausgeglichenheit und Freude. Sei nett zu deinen Mitmenschen und verbringe viel Zeit mit Deiner Familie und deinen Freunden. Im Grunde bleibt man ein Leben lang ein Kind, versuche zumindest ab und zu so zu denken und vieles wird dir einfacher erscheinen als es ist und leichter von der Hand gehen. Alles Gute !

Das Interview führte Meinhard Trojer

WSF Vizepräsident (World Snowboard Federation) N.ASA Vizepräsident (New Austrian Snowboard Association) WRT Organizer (World Rookie Tour) Shredder seit 1992
Gogo Gossner / Junior Jam 2013 / Foto David Weinseisen
Gogo Gossner / Junior Jam 2013 / Foto David Weinseisen

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